Das Rückgrat der klimaneutralen Zukunft: Warum ohne Energiespeicher nichts geht

Das Rückgrat der klimaneutralen Zukunft: Warum ohne Energiespeicher nichts geht

Die Energiewende muss kommen. Das ist leicht gesagt, in den kommenden Jahren muss die Umsetzung gelingen. Das #TeamTransformation der SPD-Fraktion lenkt daher den Blick auf Bereiche der Energiewende, die in der öffentlichen Diskussion oft vergessen werden. Zentrum der Debatte ist häufig die erneuerbare Stromproduktion. Doch das alleine werde nicht reichen, mahnt André Stinka, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW. Den Strom zu gewinnen ist das Eine. Wir müssen ihn auch speichern. „Das ist das Rückgrat der klimaneutralen Zukunft“, sagt André Stinka. Den Weg zur stabilen und nachhaltigen Speichertechnologie haben wir diskutiert – in einem digitalen Werkstatt-Gespräch mit Fachleuten. Dr. Saskia Wessel, Bereichsleiterin Produkt- und Produktionstechnologie der Fraunhofer-Einrichtung Forschungsfertigung Batteriezelle sowie Professor Peter Wasserscheid, Gründungsdirektor des Instituts für nachhaltige Wasserstoffwirtschaft des Forschungszentrums Jülich, gaben Einblick in die Technik der Zukunft.

Sowohl im Bereich von Batterien als auch im Bereich Wasserstoff ergeben sich Speichermöglichkeiten. „Der Austausch zeigt: Wir haben in beiden Bereichen die Chance, Wertschöpfungsketten aufzubauen“, sagt André Stinka. Das wäre ein wichtiger Schritt beim Wandel zur klimaneutralen Energieversorgung und Wirtschaft in NRW. Dafür müsse aber auch die Landesregierung einen Sprung bei Planung und Vernetzung schaffen. „Wir von der SPD-Fraktion fordern das ein“, sagt André Stinka.

Das komplette Werkstatt-Gespräch gibt es hier Re-Live: Aufzeichnung auf YouTube

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