Modernen Karneval gemeinsam mit jungen Menschen entwickeln

Modernen Karneval gemeinsam mit jungen Menschen entwickeln
Damit Karneval im kommenden Jahr und auch in den folgenden Jahren sicher, entspannt und wieder fröhlich gefeiert werden kann, müssen jetzt die Weichen dafür gestellt werden. Damit dies gelingt schlug die SPD-Ratsfraktion in der gestrigen Ratssitzung in einem Dringlichkeitsantrag kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen vor, um die HotSpots im Kwatier Latäng zu entlasten, zeitgemäße Alternativen insbesondere für junge Menschen anzubieten und die Sicherheit aller Kölnerinnen und Kölner zu gewährleisten.
Christian Joisten, Fraktionsvorsitzende SPD-Ratsfraktion. „Die Bilder vom 11.11. dieses Jahres dürfen sich nicht wiederholen Deshalb ist unser Vorschlag als kurzfristige Maßnahme für den Karneval 2023, die Uniwiese bzw. den angrenzenden inneren Grüngürtel mit einem temporären Bodenbelag auszustatten, um diese als Entlastungsfläche für das Kwartier Latäng vorzusehen. Ein Sicherheitskonzept mit Sperrungen der reinen Wohnstraßen soll Anwohner schützen und durch ausreichend mobile Toiletten, Abfalleimer und eine Glasverbotszone  die Sauberkeit des Veedels sichern. Alterskontrollen am Einlass sollen zudem den Jugendschutz sicherstellen. Mittel- und langfristig soll dem veränderten Feierverhalten junger Menschen Rechnung getragen werden, indem mit ihnen zusammen Konzepte erarbeitet werden, wie wir Karneval gemeinsam sicherer und zeitgemäß feiern. das wird nur gelingen, wenn wir den jungen Menschen auch zuhören und sie ernst nehmen.“
 
Auch zu den Vorschlägen des Runden Tisches und des Festkomitees Kölner Karneval äußert sich Joisten: „Die Idee einen Karnevalszug mit DJs und Musik zu veranstalten finde ich eine charmante Idee, die wir jetzt gemeinsam mit den den betroffenen und insbesondere auch den jungen Menschen diskutieren sollten. Denn im Karneval sollen sich alle wiederfinden, damit er weiterhin eine gemeinsame kölsche Feier wird, bei der sich alle wohlfühlen. Dazu schlagen wir die Gründung einer Kreativ-Arbeitsgemeinschaft und eines Brauchtums-Beauftragten vor, um im Konsens moderne Formen des Kölner Karnevals zu entwickeln und zu etablieren„.  
 
Den Dringlichkeitsantrag der SPD-Ratsfraktion finden Sie unter https://tinyurl.com/Karneval23.

Weiter auf KölnSPD

KölnSPD
Follow me
Letzte Artikel von KölnSPD (Alle anzeigen)
Auch lesenswert:  Vereinbarkeit von Beruf und Familie in NRW: „Dicke Bretter sind zu bohren“
Folgen oder liken:
Twitter
Visit Us
Follow Me
Follow by Email
RSS
YouTube
Instagram

Schreibe einen Kommentar